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<pre>War es vor allem an der stabilisierten Hintermannschaft festzumachen, dass im Vorjahr doch noch der Klassenerhalt gelang, bekam Darmstadt in Sachsen erstmals in der zweiten Amtszeit von Schuster mehr als zwei Gegentore aufgedrückt.  <p> Dank des „Dreierpacks“ von Angreifer Osayamen Osawe konnten sich die „Roten Teufel“ vorerst von den Abstiegsrängen absetzen. Auswärts lief für die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut bislang nicht viel zusammen. In vier Auswärtspartien holten die Lauterer bislang nur einen mageren Zähler.  <p>  Wir gehen jedenfalls fest davon aus, dass Lienens Mannen dort an ihren guten Lauf anknüpfen und aus dem Erzgebirge den dritten Auswärtsdreier des Jahres entführen werden! <p> In den letzten acht Duellen konnte der VfL nämlich nur noch zwei Siege einfahren. <p>  Jedoch kommen die Berliner mit breiter Brust nach Hamburg. Am vergangenen Spieltag feierten sie einen 4:0-Heimsieg gegen Greuther fürth. Es war der höchste Saisonsieg für Union.  </pre>


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<pre>Was die Braunschweiger zuletzt im Spitzenspiel gegen den FC Nürnberg zeigten, war ein echtes Offensiv-Feuerwerk. Nach einem 0:1-Rückstand drehten die Niedersachsen richtig auf und setzten sich am Ende deutlich mit 6:1 durch.  <p> Der österreichische Offensivmann liebäugelt angeblich mit einem Wechsel in die Bundesliga. Sein möglicher Abgang wäre für die Franken ein echtes Problem. War der 21- Jährige doch in der Vorsaison an satten 18 von starken 49 fürther Treffern direkt beteiligt (8 Tore/10 Assists).  <p>  Den Schwung vom Erreichen des DFB-Pokal-Viertelfinals konnten die Bielefelder zuletzt nicht in den Zweitliga-Abstiegskampf retten. Am vergangenen Wochenende mussten sie sich mit 1:3 beim Aufstiegskandidaten FC Union Berlin geschlagen geben. Trotz der Niederlage konnten die Arminen eine andere Positiv-Serie fortsetzen. <p> Dabei hatte das Team von Trainer Pavel Dotchev zunächst einen klaren 0:2-Rückstand mit zwei Toren zum 2:2 ausgeglichen und waren damit ganz dicht dran am erhofften Auswärtspunkt. <p>  Denn wenn die Hauptstädter offensiv tatsächlich ähnlich durchstarten wie vor wenigen Tagen im DFB-Pokal gegen die ungleich stärkere SVE, dann könnte auch die Abwehr der Dresdener schnell zur Kapitulation gezwungen sein.  </pre> 


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<pre> Ob es da eine Rolle spielt, dass alle Duelle in der Bundesliga mehr als 2,5 Tore zu bieten hatten? Die Offensiven zumindest stehen durch diese Hypothek ganz besonders im Fokus der Aufmerksamkeit.  <p> Dass der neuerliche Sieg dennoch ganz besonders golden glänzte, war auf die unmittelbar zuvor erlittenen Rückschläge in der Liga zurückzuführen. Nach zwei kassierten Niederlagen drohte dem Aufsteiger denkbar früh der Sprit auszugehen.  <p>  Mitte November entschloss sich der FCM dazu Meistertrainer Jens Härtel zu entlassen und durch Michael Oenning zu ersetzen. Dieser hatte jedoch keinen einfachen Start. <p>  Nach den teils katastrophalen Leistungen in der Vorsaison sollte bei den Darmstädtern in dieser Spielzeit eigentlich alles besser werden. <p>  Auch nach insgesamt 12 gegeneinander absolvierten Pflichtspielen schlagen nur drei Siege für die jeweilige Heim-Mannschaft zu Buche — während die Vereine beachtliche sechs Mal mit einer Punkteteilung auseinander gingen.  </pre>


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<pre> Köln wiederum reist als veritable Auswärtsmacht an, konnte in fünf Spielen vier Siege und ein Remis einfahren und gilt somit als bestes Auswärtsteam der Liga.  <p> „Wir müssen die Niederlage so akzeptieren. Uns ist ohnehin bewusst, dass der Weg zum Klassenerhalt sehr lang ist und nicht kürzer wird“, erklärte Lieberknecht den Rückschlag nach der Partie.   <p> Zuletzt mussten sich die Heidenheimer auf dem heimischen Rasen der SpVgg Greuther fürth mit 0:2 geschlagen geben. Die beste Defensive der Hinrunde hat in den letzten Wochen deutlich an Stabilität verloren. <p>  Mit den Leihen von Elias Abouchchabaka (von RB Leipzig) und David Atanga (von RB Salzburg) stehen den fürthern zudem entwicklungsfähige Talente zur Verfügung. Ob sich das Team allerdings bereits zum Auftakt gegen Sandhausen als Einheit wird präsentieren können, bleibt zumindest fraglich.  <p> Nun wollen die „Rothosen“ die Lage weiter entspannen und den zweiten Sieg in Folge einfahren. Damit würde auch der derzeitige Platz in der Tabelle abgesichert werden — und unter Umständen wäre sogar der Sprung an die Tabellenspitze der Bundesliga möglich.  </pre>


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<pre> In der Offensive tut sich der Tabellen-Siebte derzeit ein bisschen schwer. In den fünf Rückrundenpartien erzielte der SVS nur sechs Tore. In Heidenheim will die Kocak-Truppe endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p> Die nächste Gelegenheit für einen Heimdreier bietet sich bereits am Freitag. Und es ist den Auern wärmstens zu empfehlen, diese auch zu nutzen. Treffen die Veilchen doch dabei zum dritten Mal in den vergangenen vier Spieltagen auf einen direkten Konkurrenten.  <p>  Dabei blieben die brauchbaren Möglichkeiten allerdings freilich konsequent auf den ersten Spielabschnitt beschränkt — nach dem Wiederanpfiff wurden die ohnehin schon sparsamen offensiven Bemühungen dann gänzlich eingestellt. <p>  Dabei hat der Erfolg des, bis zu diesem Zeitpunkt, Dritten Hannover gegen den Tabellenführer aus Stuttgart wohl weniger Aufsehen erregt, als die Braunschweiger Blamage in Bielefeld. Alles schien angerichtet für die direkte Rückkehr in Liga Nummer Eins.  <p> Die „Kleeblätter“ haben eines der formstärksten Teams der Liga zu Gast, doch wollen sie ihre aktuelle Form bestätigen und den zweiten Heimsieg in Folge feiern.  </pre>


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